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Die Reise in die 5. Dimension

Ihr Lieben,
 
in der nun beginnenden Reihe über den Kontakt mit den Lichtboten von Arcturus möchte ich euch von einer wunderbaren Begebenheit erzählen, die sich gestern zugetragen hat. Wieder einmal begab ich mich Abends in Versammlung und stimmte mich auf die Frequenz der Arcturianer ein. Zuvor hatte ich wieder ein Weilchen gelesen.
 
Neben den Erklärungen über unser Sonnensystem, die für sich allein betrachtet, schon eine Offenbarung sind, las ich über die Grenze, die Barriere zwischen der 3. und der 5. Dimension, die von den Elohim bewacht wird. Diese Barriere, manche sagen auch Schleier dazu, sorgt dafür, dass die hohen Energien nur in dem Maße einfließen, wie es uns zuträglich ist und unser Wachstum fördert.
 
Nun ist es scheinbar möglich, die Arcturianer in der 3. Dimension zu besuchen und in der 5. Dimension und ich durfte lernen, wie dies geht.
 
Die Barriere zur 5. Dimension
 
Wie in den Tagen zuvor erschien über mir eine Art Korridor, ein Kanal, eine Verbindung, als ich mich auf die arcturianische Frequenz begab. Ich hatte wie zuvor meine Chakren vereinigt und meine persönliche Engelsgruppe gerufen, mir zu helfen! Die mentale Reise begann ebenfalls wie zuvor, ich hatte das Gefühl, das Teile von mir quasi nach oben gezogen werden. Diesmal jedoch stimmte ich mich auf die Barriere ein und war willens, sie zu durchdringen.
 
Ich richtete mich vollends aus und als ich die Barriere erreichte, fühlte es sich zunächst an, wie eine Membran, die nachgab, mich aber zurückhielt. Ich ließ nicht ab und fokussierte mich auf das, was dahinter lag und ging hindurch. Das Fühlen zwischen vorher und hinterher war wie der Unterschied zwischen einem dunklen Keller im Winter und dem strahlenden Sonnenschein an einem warmen Sonnentag. Ich gelangte zu Leia auf das Lichtschiff und sprach wieder mit ihr.
 
Das arcturianische Heilungsteam
 
Das Team, in dem Leia arbeitet, umfasst wohl um die 300 Arcturianer und ist ausgerichtet auf den deutsch-sprachigen Raum. Sie wissen sehr wohl um die Unterschiede in Sprache, Kultur, dass unser Planet noch in viele Regionen unterteilt sind, die sich nicht immer freundlich gegenüber stehen. Der Dialog mündete in einer Bitte, mich als Kanal zur Verfügung zu stellen und über sie zu berichten mit dem Ziel, das mehr Menschen wissen, dass da draußen "Ausserirdische" sind, die zum einzigen Ziel und Zweck hier sind uns zu helfen und die schon das eine oder andere Unheil abwendeten, welches mancher unserer leichtsinnigen Wissenschaftler oder manch verrückter Staatsmann angerichtet hat.
 
Während dieses Dialoges begann die Lichtbehandlung und diese war ungleich intensiver als jemals zuvor erlebt. Eine solche Strahlkraft, die mich bis in meinen innersten Kern erreicht, habe ich noch nicht erlebt. Es währte wohl 20 Minuten und während dieser Zeit saß ich bewegungslos und gleichzeitig unglaublich strahlend. Dieses Licht richtete mich so sehr aus, dass ich während dessen die Augen öffnen, die Umwelt betrachten konnte, aber kein Gedanke, kein Bild aus meinem dualen Leben erschien. Als ich dann noch meine ICH-BIN Gegenwart ausrief, meinen Ursprungsnamen sprach, fluteten Wellen durch mich.
 
Die Rückkehr
 
Nach einer Zeit in der die Zeit stehen blieb, alles bedeutungslos war, bat mich Leia, mich wieder zurück zu ziehen, es wäre genug für heute! Sie bat mich noch, darüber zu schreiben und ich lernte, wie sich Freunde auf Arcturus verabschieden, in tiefster Liebe aus dem Herzen gegrüßt auf rein mentaler Ebene. Ich zog mich zurück und die Reise begann. Die Rückkehr war ungleich schwieriger, von der anderen Seite ist die Membran gummiartiger, gibt länger nach, bevor sie durchläßt. Ich fokussierte mich auf mein Sein hier unten und zog mich zusammen, verdichtete mich und dann war der Übergang möglich und ich kehrte zurück.
 
Nach dieser Zeit auf dem arcturianischen Lichtschiff war ich so energiegeladen, dass ich lange Zeit nicht schlafen konnte und gefühlt auch keinen Schlaf brauchte. Jede Zelle in mir vibrierte und tut dies selbst jetzt, am Morgen danach, immer noch!

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